Lennart Balg

Der Trend geht hin zu leichten und digitalen Koffern – Lennart Balg im Interview

Für Unternehmensberater spielt er die vielleicht wichtigste Nebenrolle auf Reisen: der Koffer. In meiner Beraterlaufbahn hatte verschiedene Koffer im Einsatz. Mit gemischten Erfahrungen. Nicht immer war auf das Reiseutensil verlas, brachen die Rollen, rissen die Reisverschlüsse oder lockerten sich die Griffe. Dabei merkte ich schnell: nicht nur der Preis ist einzeig und allein ein Indikator für die Qualität eines Koffers. Was einen guten Koffer für vielreisende Consultants ausmacht und wie Du diesen pflegst erfahre ich von Lennart Balg, Gründer des Testportals Kofferfuchs.

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Risikoanalyse

Die Risikoanalyse – die wichtigsten Basics für Unternehmensberater

Deine Aufgabe: die Durchführung einer Risikoanalyse. Dein Problem: mit dem Thema Riskomanagement kennst Du Dich nicht aus. Schnell gibst Du das Wort „Risikomanagement“ in der Suchmaske von Amazon.de ein. Eine Viertelsekunde später werden Dir über 6.000 Treffen angezeigt. Nun gut. Du schränkst Deine Suche auf Fachbücher zum Schlagwort Risikomanagement ein. Auch dann erhältst Du immer noch knapp 2.000 potentiell relevante Einträge. Wir halten fest: Literatur zum Thema Risikomanagement füllt etliche Bücherregale. Als Consultant hast Du nicht die Zeit Dich durch diesen Berg von Schriften zu wühlen. Wie erstellst Du also jetzt schnell eine Riskoanalyse? Ganz einfach. Nimm Dir drei Minuten für diesen Artikel und Du weißt wie.

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Aktives Zuhören

Aktives Zuhören – im Beifahrersitz schneller zum Ziel

Hand aufs Herz: viele Consultants reden viel und gerne. Schließlich haben sie zahlreiche Ideen um die aktuelle Situation des Kunden entscheidend zu verbessern. Mit diesen Plänen auf der Zunge fällt es schwer, einfach einmal den Mund zu schließen und ausschließlich zuzuhören. Indes habe ich nach Jahren im Berater-Business eines gelernt: Fragestellen hat wenig Wert, wenn anschließend nicht zugehört wird. Und darum geht es in diesem Beitrag: aktives Zuhören. Welche Techniken besonders für Deinen Consulting-Job geeignet sind liest Du nachfolgend.

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Beratungsangebot

Das Beratungsangebot – der Brückenschlag zum Consulting-Projekt

Großartig! Der Akquisetermin beim potentiellen Neukunden verlief erfolgreich. Jetzt möchte dieser ein schriftliches Beratungsangebot. Bis Freitag. End of Business. Inhalt der Consulting-Offerte: das besprochene Problem und die skizzierte Lösung. Zeitrahmen des Projektes: ab Juli bis einschließlich September. Jetzt bloß nichts anbrennen lassen und bis zum Wochenende ein überzeugendes Papier vorlegen. Doch wie ist ein Beratungsangebot eigentlich aufgebaut? Und gibt es Tipps für die Erstellung? Im Beitrag erfährst Du die Details.

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6-Hüte-Methode

Die 6-Hüte-Methode – mit Perspektivenwechsel zur Lösung

Dein Team und Du sind auf der Suche nach kreativen Antworten für ein Problem? Ein Brainstorming generiert wenige und immer nur die gleichen Ideen? Dann bringt Euch vielleicht die ‚6-Hüte-Methode‘ von Edward de Bono zum Ziel. Anders als wie beim klassischen brainstormen, nimmt hier jeder eine feste Rolle ein und kann offen ohne Vorbehalte aus dieser Perspektive argumentieren. Im Beitrag zeige ich Dir, wann im Consulting der richtige Zeitpunkt für diese Kreativitätstechnik ist und wie Du diese als Leiter perfekt koordinierst.

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Beratungsprojekte

Der geteilte Consultant – parallele Beratungsprojekte meistern

Erfolgreiche Consultants sind gefragt. Häufig bei mehreren verschiedenen Kunden, oft auch zur gleichen Zeit. Nun hat die Woche aber nur 168 Stunden, besitzen nicht alle Kunden ihren Hauptsitz in Zentral-Deutschland. Wie also am besten vorgehen bei mehr als einem Kunden? Im Beitrag erkläre ich, was Anlass zu einer „Mehrkundenwochen“ ist, worin die Vor- und Nachteile liegen und wie Du am besten von dieser Beauftragungssituation profitierst.

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Brainstorming

Brainstorming – die Ideenmaschine zum Laufen bringen

Brainstorming? Kenne ich. Funktioniert bei uns in der Abteilung aber nicht! Als Unternehmensberater bekomme ich solche Sätze regelmäßig beim Kunden zu hören. Als Reaktion schlage ich eine kleine Testrunde anhand eines festen Vorgehens mit klaren Regeln vor. Meist generieren wir während dieser Einheit viele brauchbare Gedanken die auch später noch im Projekt nützlich sind. Die Folge: der Kunde ist überzeugt und zufrieden mit meiner Beratungsleistung, der Moderation des Brainstormings. Im Beitrag erfährst Du, was eine erfolgreiche Brainstorming Runde ausmacht und wie Du diese als Consultant souverän moderierst.

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Junior Consultant

Neu als Junior Consultant – glänzen ab Minute 1

Es ist geschafft: Du hast den Arbeitsvertrag eines renommierten Beratungsunternehmens in der Tasche. Freudig blickst Du auf Deinen ersten Arbeitstag. Doch etwas Unsicherheit beschleicht Dich. Wie kannst Du von Minute 1 an als Junior Consultant überzeugen? In diesem Beitrag verrate ich Dir meine Tipps um als Jungberater ab dem ersten Arbeitstag zu glänzen. Zudem zeige ich Dir, wie Du typische Junior-Consulting Aufgaben mit Bravour meisterst.

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Impact Mapping

Impact Mapping – das Warum, Wer, Wie und Was im Consulting

Hand aufs Herz: hast Du in Deinen Consulting-Projekten einmal eine Aufgabe übernommen, für welche Dir nicht klar war, wer der eigentliche Ergebnisempfänger ist? Noch schlimmer: welches Geschäftsziel diese Tätigkeit überhaupt verfolgt? Nein? Glaube ich Dir nicht!

Als Juniorberater habe ich so manchen Arbeitstag an Dingen gewerkelt, die im Nachhinein betrachtet unnötig waren. Heute bin ich mir sicher: Hätte ich damals die Methode „Impact Mapping“ gekannt, wäre mir das nicht passiert. Ich wäre auch an solchen Tagen effektiv gewesen, hätte die richtigen Dinge getan. Ließ im Beitrag, was Impact Mapping ist und wie Du das Konzept erfolgreich einsetzen kannst.

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Consulting Cases

Consulting Cases – wichtige Grundlagen und Strategien

Wovor fürchtet sich ein angehender Berater im Bewerbungsgespräch am meisten? Richtig! Dem Consulting Case, auch Case Interview oder Fallstudie genannt. Dabei ist das Knacken dieser typischen Einstellungsaufgaben gar nicht so schwer. Es wird nur etwas Übung benötigt und ein systematisches Vorgehen. Nun, Ersteres kann ich Dir nicht abnehmen. In Sachen Herangehensweise kannst Du aber von meiner Erfahrung profitieren. Und diese möchte ich Dir in Form von Antworten auf die fünf zentrale Fragen präsentieren.

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