Blindleistung

Blindleistung vermeiden – als Berater das Richtige richtig tun

Oktober 2014. Ein typischer Consulting-Einsatz. Wir wurden beauftragt eine IT Service Governance zu konzipieren und auszurollen. Deshalb entwerfen wir Aufbau- und Ablauforganisationen, detaillieren Rollen und Gremienstrukturen. Dann der Tag Vorstellung und Übergabe. Erschöpft von den anstrengenden Wochen aber mit Stolz etwas geschaffen zu haben präsentieren wir unsere Ergebnisse. Doch der Kunde lehnt sich zurück, wirkt nicht überzeugt von unseren Konzepten. Eine Verlängerung unseres Beratungsmandats lehnt er ab. Was war passiert?

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Neuro-Linguistisches Programmieren

Neuro-Linguistisches Programmieren – 3 wirkungsvolle Techniken für Consulting-Interviews

Eine neue Arbeitswoche nimmt ihren Lauf. Direkt am Montagvormittag steht ein Interview mit einem Mitarbeiter des Kunden in Deinem Kalender. „Business as usual“ denkst Du. Schließlich ist dies nicht Dein erstes 1:1 Gespräch mit einem Fachexperten. Doch bereits nach 5 Minuten Gespräch merkst Du: Dein Gegenüber weicht Dir aus, möchte am liebsten sofort das Gespräch beenden. Was tun? Einfach weitermachen? Themenwechsel? Oder das Gespräch auf später vertagen. Schließlich ist Montagmorgen nicht Jedermanns Sache. Im Beitrag berichte ich Dir, mit welchen Techniken Du in diffizilen Interviews wie diesem trotzdem an die gewünschten Informationen gelangst.

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PowerPoint Shortcuts

Auf einen Blick – die 24 wichtigsten PowerPoint Shortcuts

„Wie hast Du denn das gemacht?“. Staunend blickte mich mein Juniorkollege an. „Was denn?“ fragte ich ihn etwas irritiert zurück. „Na das Ergänzen einer Folie. Zwei Tasten, und die neue Slide war im Deck.“ präzisierte der Kollege. „Achso, darum geht’s.“ entgegnete ich und fügte hinzu: „Das sind PowerPoint Shortcuts. Damit sparst Du Dir umständliches Jonglieren mit der Maus oder dem Touchpad. Das geht einfach schneller.“. Seltsam, dass viele Berater die nützlichen Tastenkürzel für Microsofts PowerPoint nicht kennen. Dabei arbeiten sie doch fast jeden Tag mit der Foliensoftware.

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Besprechungsprotokoll

Das Besprechungsprotokoll – der Beratungstermin für die Ewigkeit

Das Besprechungsprotokoll ist für einen Consultant wie das Stethoskop für einen Allgemeinarzt – eines der wichtigsten Alltagswerkzeuge. Dauerhaft dokumentiert Deine Mitschrift die besprochenen Themen, gefällten Entscheidungen sowie die zugewiesenen Aufgaben. Meeting-Teilnehmern und Außenstehenden dient sie später als wertvolle Informationsquelle auf deren Basis die Projektarbeit vorangetrieben wird. Doch was macht ein gutes Protokoll aus? Und welche Fehler solltest Du besser vermeiden? Im Beitrag erfährst Du die wichtigsten Basics.

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e-mails

Zeit sparen bei E-Mails – 10 effektive Maßnahmen

Durchschnittlich 90 Minuten kosten E-Mails einen Büromitarbeiter pro Arbeitstag. Das sind bei einem 8h-Tag immerhin knapp 20 Prozent der Gesamtarbeitszeit. Mag der reguläre Arbeitstag für Consultants häufig länger als 8 Stunden sein, so ist es sicherlich nicht die Anzahl der zu bearbeitenden elektronischen Nachrichten. Aber gilt bei E-Mails tatsächlich das Prinzip „Viel-hilft-Viel“? Oder darf es nicht ruhig etwas weniger Mailingarbeit sein? Wie es Dir als Berater gelingt, Deine Zeit für E-Mails spürbar zu reduzieren erfährst Du in diesem Beitrag.

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Interviewtechniken

14 Interviewtechniken – als Consultant erfolgreich den Informationsschatz heben

Es gehört zum Consulting wie die Milch zum Café Latte: das Interview. Hauptziel des Gesprächs zwischen Berater und Interviewten ist der Wissenstransfer. Implizite im Kopf des Gesprächspartners schlummernde Fakten sollen durch kluge Fragen explizit gemacht werden. Dabei ist das Interview immer ein Gespräch in beide Richtungen, ein Austausch auf Augenhöhe. Wie Du mit den richtigen Interviewtechniken aus jedem Deiner Meetings wahre Erfolgsgespräche machst, verrate ich Dir in diesem Beitrag.

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E-Mails schreiben

E-mails schreiben – 33 Praxistipps für perfekte elektronische Nachrichten

Ein gängiges Kommunikationsmittel für Unternehmensberater sind E-Mails. Ob für kurze Projektinhalte, Meetingprotokolle oder Statusinformationen: die elektronische Nachrichten ist ein Eckpfeiler der Consulting-Arbeit. Leider herrscht gerade zu Beginn der Beraterlaufbahn große Unklarheit, was eine perfekte E-Mail in der professionellen Korrespondenz ausmacht. Im Beitrag bringe ich Licht ins Dunkle und zeige Dir, wie Du beim E-Mails Schreiben Deinen Kunden und Kollegen überzeugst.

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Risikoanalyse

Die Risikoanalyse – die wichtigsten Basics für Unternehmensberater

Deine Aufgabe: die Durchführung einer Risikoanalyse. Dein Problem: mit dem Thema Riskomanagement kennst Du Dich nicht aus. Schnell gibst Du das Wort „Risikomanagement“ in der Suchmaske von Amazon.de ein. Eine Viertelsekunde später werden Dir über 6.000 Treffen angezeigt. Nun gut. Du schränkst Deine Suche auf Fachbücher zum Schlagwort Risikomanagement ein. Auch dann erhältst Du immer noch knapp 2.000 potentiell relevante Einträge. Wir halten fest: Literatur zum Thema Risikomanagement füllt etliche Bücherregale. Als Consultant hast Du nicht die Zeit Dich durch diesen Berg von Schriften zu wühlen. Wie erstellst Du also jetzt schnell eine Riskoanalyse? Ganz einfach. Nimm Dir drei Minuten für diesen Artikel und Du weißt wie.

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Aktives Zuhören

Aktives Zuhören – im Beifahrersitz schneller zum Ziel

Hand aufs Herz: viele Consultants reden viel und gerne. Schließlich haben sie zahlreiche Ideen um die aktuelle Situation des Kunden entscheidend zu verbessern. Mit diesen Plänen auf der Zunge fällt es schwer, einfach einmal den Mund zu schließen und ausschließlich zuzuhören. Indes habe ich nach Jahren im Berater-Business eines gelernt: Fragestellen hat wenig Wert, wenn anschließend nicht zugehört wird. Und darum geht es in diesem Beitrag: aktives Zuhören. Welche Techniken besonders für Deinen Consulting-Job geeignet sind liest Du nachfolgend.

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Ishikawa-Diagramm

Das Ishikawa-Diagramm – die wahren Problemursachen aufspüren

Ishikawa? Wie wird das denn aus gesprochen? Exakt diese Frage stellte ich mir als vergangen Freitag ein Beraterkollege den Begriff in den Raum warf. Unsere Situation: die Daten eines abzulösenden IT-Systems wurden nicht korrekt exportiert. Wir konnten uns aber beide nicht erklären aus welchem Grund. Unser Problem stand fest. Mein Kollege war bereits einen Schritt weiter indem er Vorschlug die Ursachen aufzuspüren. Und eben dafür ein Ishikawa-Diagramm – auch genannt Fischgrätendiagramm – einzusetzen. Ziemlich bald verdichteten sich die Gründe. Lies im Beitrag, was es mit Ishikawa-Diagrammen auf sich hat uns wie sie Dir bei der Lösung verzwickter Probleme helfen.

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